Ökumene - tun, was uns eint


Im Jahre 1964 fand der erste ökumenische Gottesdienst zwischen der evangelisch-lutherischen und der römisch-katholischen Kirchengemeinde statt. Wegbereiter waren die auf katholischer Seite Pfarrer Dr. Vogl und auf der evangelische Seite Dekan Schoenauer sen. Seitdem sind gemeinsame Veranstaltungen und gemeinsamer Einsatz für die Menschen in unserer Stadt selbstverständlicher geworden. Trotz manchem, was immer noch trennt.

 

Tun, was uns eint

Tun, was uns eint - das ist Leitsatz derer, die die Trennung der Konfessionen überwinden und das Miteinander im Glauben stärken wollen - mit dem Ziel einer versöhnten Verschiedenheit.

Dies geschieht in vielerlei Veranstaltungen. Dazu gehört auch, dass die Ökumene weitere Kreise gezogen hat. Die evangelisch-methodistische Kirche ist seit einigen Jahren in Pegnitz hinzugekommen. Gemeinsam tun wir das, was uns eint: In Wort und Tat den Glauben an Jesus Christus in unserer Stadt bezeugen.

 

Kontakt

für die evang.-luth. Gemeinde: Helmut Porsch , Ökumenebeauftragter

 


 

 

 

 

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Kirchenvorstand 2006

 

 

Konzept & Copyright Carsten Bonas