Was verstehen wir unter Vorschulerziehung?

 

 

Sie beginnt mit dem Eintritt in den Kindergarten und dauert bis zum Schulbeginn an. Bis zur Einschulung geschieht Lernen über alle Formen des Tätigseins. Das Kind lernt durch Erfahrung, durch Versuch und Irrtum, durch Nachahmung, durch das Zusammenleben und das Zusammenspiel und es lernt am Vorbild. Wir wollen bei den Kindern Begeisterung und Neugierde wecken, die Merkfähigkeit trainieren, die Konzentration fördern, die Grob- und Feinmotorik schulen und die Selbständigkeit unterstützen.

 

Um die Kinder optimal auf den Schuleintritt vorbereiten zu können, wollen wir sie möglichst ganzheitlich fördern. Das heißt: Es sollen mit allen Sinnen Erfahrungen gemacht und erlernt werden. Daher bieten wir einmal pro Woche einen Vorschulnachmittag an.

Themen dieser Nachmittage können z.B. sein:

-          Töpferkurs

-          Basteln / Backen in der Weihnachtszeit

-          Musikwerkstatt

-          Schwimmkurs

-          Spielenglisch

-          „Wir spielen Schule“

 

Auch die Umgebung des Kindergartens schließen wir in die Vorschulerziehung mit ein, indem wir Ausflüge ins Planetarium oder ins Kino, etc. organisieren. Diese Exkursionen helfen den Kindern, ungewohnte Situationen kennenzulernen und lebenspraktische, unmittelbare Erfahrungen zu sammeln.

 

Die Teilnahme an unseren Vorschulangeboten ist für die Kinder freiwillig.

Jedes Jahr freuen sich die Vorschulkinder auf diese Aktionen; werden sie doch in ihrem Gefühl bestärkt, endlich zu den „Großen“ zu gehören.

 

Täglich treffen sich die Vorschulkinder beider Gruppen gemeinsam zum Hören, Lauschen, Lernen.

 

Am Ende des Kindergartenjahres dürfen die Kinder eine Nacht im Kindergarten verbringen.

Natürlich stehen ihnen jederzeit Materialien zum Üben von Konzentration, Feinmotorik und Ausdauer zur Verfügung.


 

 

 

 

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Konzept & Copyright Carsten Bonas